frauenwerkstatt

Vergangen...aber nicht Vergessen!

Seifenmuseum St. Gallen • September 2020

Geht mal vorbei, es hat wunderbare Seifen zu kaufen! https://www.seifenmuseum.ch/

Am Freitag 22. Juni 2019 besuchten einige Interessierte die Textildruckerei in Arbon. Wer nicht dabei war hat etwas verpasst.

Die Textildruckerei Arbon GmbH stellt am Bodensee als letzte Schweizer Handsiebdruck-Firma hochwertige Textilien her. Nach dem Brand im März ist noch nicht alles so wie es mal war, aber wir hoffen für dieses 2-Mann Unternehmen, dass es ein glückliches Ende nimmt!

Wir waren begeistert von den Stoffen, dem Lager mit den über 2000 Sieben, den Rohmaterialien, dem Optimismus und der Kreativität von Martin Schlegel. http://www.tds-switzerland.ch/

Ausflug zur Kartause Ittingen

Am Samstag 30. Mai 2015 gings mit 14 gut gelaunten Frauen per Zug und Postauto zur Kartause. Dort konnten wir an einer sehr interessanten und anschaulichen Führung durch die Zellenhäuschen, das wunderschöne Kloster und die Klosterkirche teilnehmen. Ein ausgezeichnetes Mittagessen in der Mühle, ein Spaziergang durch wunderbar duftende Rosen- und Gewürzgärten oder ein Besuch im Museeum und Hofladen rundeten diesen gelungenen Ausflug ab. Der Tag wurde wie immer perfekt von Trudy organisiert.

31. August 2013

Vereinsausflug zum Bruno Weber Skulpturenpark Dietikon/Spreitenbach

Bei herrlichem Spätsommerwetter besuchte die Frauenwerkstatt Arbon anlässlich ihres Vereinsausfluges den Skulpturenpark von Bruno Weber. Dieser erstreckt sich auf einem Gebiet von über 20'000 m2 am Rand von Dietikon, reicht aber bis auf das Gemeindegebiet Spreitenbach. Frau fühlte sich in ein Märchenland versetzt!Nach einer Lehre als Lithograph bei Orell Füssli und dem Besuch der Kunstgewerbeschule Zürich betätigte sich Bruno Weber die ersten 25 Jahre ausschliesslich als Kunstmaler. Nach diversen Studienaufenthalten im Ausland arbeitete er ab 1962 zusammen mit seiner Frau Maria Anna dann an seinem Lebenswerk, einem Reich voller farbenprächtigen und phantasievollen Wesen, Fabeltieren, Tempelbögen und Skulpturen. Der Skulpturenpark wird jährlich von Tausenden besucht und eignet sich auch für Kinder.Bruno Weber lebte mit seiner Familie im Park in einem selbst errichteten, aber illegalen Haus. Dies führte zu einem jahrelangen Streit mit den Behörden. 1998 erhielten dann sämtliche Bauen den behördlichen Segen.Nach einer eindrücklichen, sehr persönlichen Führung durch Maria Anna Weber, Witwe des 2011 verstorbenen Künstlers folgte das Mittagessen im Restaurant des Klosters Fahr. Am Nachmittag war nochmals Zeit weitere verborgene Schätze des Parkes zu entdecken.

Wer nicht dabei war....sollte diesen Park unbedingt einmal besuchen. Im Ausland würde man ihn in jedem Reiseführer finden!

www.bruno-weber.com